Beobachten statt bewerten
Wir zeigen Muster, ohne moralische Urteile über einzelne Ausgaben zu fällen. Was jemand kauft, bleibt dessen Sache.
Über das Projekt
Menschen mit vernünftigem Einkommen und klarem Verstand treffen trotzdem regelmäßig Geldentscheidungen, die sie im Nachhinein selbst überraschen. Zarmelthor beschäftigt sich damit, warum das so ist.
Der Ausgangspunkt
Die meisten von uns wissen theoretisch, dass ein Rabatt von zwanzig Euro bei einem teuren Möbelstück weniger bedeutet als bei einem günstigen Küchenhelfer. Trotzdem verhalten wir uns im Alltag oft anders, als unser eigenes Wissen nahelegen würde. Genau diese Lücke zwischen Wissen und Verhalten steht im Zentrum von Zarmelthor.
Wir wollten keine weitere Seite mit allgemeinen Spartipps aufbauen. Stattdessen geht es um die Denkmuster dahinter: den Besitztumseffekt, die Anziehungskraft von Gratisangeboten und die Art, wie relative Prozentzahlen unsere Wahrnehmung verzerren. Wer diese Muster einmal erkannt hat, sieht sie danach überall wieder.
Haltung
Es gibt viele Wege, über Geld zu sprechen. Wir haben uns für einen bestimmten entschieden, und er lässt sich in vier Punkten zusammenfassen.
Wir zeigen Muster, ohne moralische Urteile über einzelne Ausgaben zu fällen. Was jemand kauft, bleibt dessen Sache.
Fachbegriffe aus der Verhaltensökonomie erklären wir kurz und wieder in eigenen Worten, nicht als Fußnote am Ende.
Ein Artikel, ein Video, eine Reflexionsfrage. Kein Inhalt verlangt mehr Zeit, als in eine Kaffeepause passt.
Wir vermitteln Wissen über Denkmuster. Konkrete Finanz- oder Anlageentscheidungen bleiben bewusst außen vor.
Für wen gedacht
Manche Nutzerinnen und Nutzer kommen zu uns, weil sie öfter online einkaufen, als ihnen lieb ist. Andere interessieren sich einfach für Psychologie und wie sie unser tägliches Handeln lenkt. Beide Gruppen finden hier Inhalte, die sich direkt auf Situationen wie Supermarkt, Onlineshop oder Fitness-Abo beziehen.
Vorwissen ist nicht nötig. Wer noch nie etwas von Verhaltensökonomie gehört hat, findet trotzdem einen Einstieg, weil jeder Beitrag mit einem konkreten Alltagsbeispiel beginnt und erst danach das dahinterliegende Muster benennt.
Die nächste Seite zeigt, wie Artikel, Videos und Reflexionsbogen ineinandergreifen.
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