Relative vs. absolute Ersparnis
Warum ein Prozentsatz oft stärker wirkt als die tatsächliche Summe dahinter.
Aufbau der Inhalte
Kein Format steht für sich allein. Artikel liefern das Verständnis, Videos zeigen es in Bewegung, der Reflexionsbogen bringt es zurück in den eigenen Alltag.
Format 1
Jeder Artikel behandelt genau einen Denkfehler und beginnt mit einer Alltagsszene, die viele wiedererkennen. Danach folgt eine kurze Einordnung, warum unser Gehirn in dieser Situation so reagiert. Am Ende steht eine konkrete Frage, die man sich selbst stellen kann.
Die Texte sind bewusst kurz gehalten. Es geht nicht darum, möglichst viel Fachliteratur zusammenzufassen, sondern darum, ein Muster so zu erklären, dass man es im nächsten Supermarktbesuch wiedererkennt.
Format 2
Wer lieber zuschaut als liest, findet zu jedem größeren Thema ein Video zwischen zwei und vier Minuten. Die Videos greifen dasselbe Beispiel wie der zugehörige Artikel auf, zeigen es aber in einer anderen Form, oft mit einer kleinen Rechnung oder Grafik.
Die Länge ist Absicht. Ein Video soll sich in eine Wartezeit einfügen, nicht eine eigene Zeitplanung verlangen.
Format 3
Einmal pro Woche gibt es sieben kurze Fragen zu den eigenen Ausgaben der letzten Tage. Keine Frage verlangt eine exakte Buchhaltung, es geht um grobe Muster: Wo war es ein „brauche ich“, wo eher ein „will ich“? Wo hat sich ein Gratisangebot am Ende doch bemerkbar gemacht?
Der Bogen lässt sich ausdrucken oder digital ausfüllen, ganz wie es besser passt.
Themenpfad
Die Reihenfolge folgt keiner strengen Vorgabe. Wer möchte, kann quer einsteigen. Diese fünf Themenblöcke bilden aktuell das Grundgerüst.
Warum ein Prozentsatz oft stärker wirkt als die tatsächliche Summe dahinter.
Weshalb Dinge wertvoller erscheinen, sobald wir sie besitzen, auch ohne sie zu nutzen.
Wie kostenlose Angebote unsere sonst übliche Abwägung leise außer Kraft setzen.
Wie eine einfache Frage vor dem Kauf einen spürbaren Unterschied machen kann.
Warum kleine, regelmäßige Ausgaben oft aus dem Blick geraten.
Häufige Fragen
Nein. Manche lesen nur die Artikel, andere schauen nur die Videos. Beide Wege funktionieren, der Reflexionsbogen ist eine zusätzliche Vertiefung.
Das hängt vom gewählten Format ab. Ein Artikel plus Video lässt sich meist in zehn bis fünfzehn Minuten durcharbeiten, der Reflexionsbogen dauert selten länger als fünf Minuten.
Nein. Es geht ausschließlich um Denkmuster und Entscheidungspsychologie, nicht um Anlage- oder Finanzberatung im Einzelfall.
Ja. Die Themen bauen nicht zwingend aufeinander auf, ein Quereinstieg ist jederzeit möglich.
Der erste Abend führt Schritt für Schritt durch die ersten vier Themenblöcke.
Zum ersten Abend